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In der deutschen Hauptstadt Berlin wurde am 16. November 2011 die überarbeitete und neu verfasste private Gebührenordnung für Zahnärzte, die so genannte GOZ verabschiedet.
Die CSS Versicherung bietet mit Zahnzusatzversicherungs Bausteinen ZB + ZE Top ihren Kunden seit Jahren einen absoluten Top-Tarif zu günstigen Konditionen. Nun hat die CSS Versicherung mitgeteilt, dass die bisher kalkulierten Tarifbeiträge zum 01.01.2011 angehoben werden müssen.

Sind die Zahnzusatzversicherung Empfehlungen und die Testsieger aus dem aktuellen Vergleich von Stiftung Wartentest wirklich so gut wie in der Ausgabe 5-2012 Zähne Versichern dargestellt?
Leider hat die Stiftung Warentest ihre Bewertungskriterien seit den Zahnzusatzversicherung Vergleichen aus den Jahren 2008 und 2010 nicht weiterentwickelt und nicht verändert. Wir, das Team von Test Zahnzusatzversicherung, bedauern diese Vorgehensweise sehr.
Auf Sie als Zahnzusatzversicherte können dadurch erhebliche finanziellen Mehrkosten zukommen.
Wir zeigen Ihnen auf, warum Ihnen ein finanzieller Schaden bei den von Stiftung Warentest empfohlenen Zahnzusatzversicherungen und den Testsiegern aus dem aktuellen Zahnzusatzversicherung Vergleich aus der Stiftung Warentest Ausgabe 05-2012 entstehen können.
Darunter fallen folgende Leistungen, die nicht oder nur teilweise erstattet werden. Für diese Kosten müssten Sie weiterhin selbst aufkommen!
1. Zahnprophylaxe (professionelle Zahnreinigung)
• Prophylaktische Leistungen
• Professionelle Zahnreinigung
• Zahnsteinentfernung und Fluoridversiegelung
2. Zahnbehandlung
• Kunststofffüllungen (Kompositfüllungen)
• Wurzelbehandlungen
• Parodontosebehandlungen
• Knirscherschienen
• Kieferorthopädische Leistungen
• Kieferorthopädische Leistungen (mindestens für Kinder und Jugendliche)
• Akupunktur zur Schmerztherapie und Anästhesie
Hier können Sie schön erkennen, dass viele Leistungen, die regelmäßig in Anspruch genommen werden, bei der Wahl der Empfehlung und Testsieger von Stiftung Warentest im aktuellen Vergleich immer noch nicht berücksichtigt wurden.
Dabei vergleichen wir die Erstattungen der Zahnzusatzversicherungen über einen Zeitraum von 5, 10, und 20 Jahren. In unserem Beispiel nimmt ein Zahnzusatzversicherter folgende Zahnbehandlungsleistungen in Anspruch.
1. professionelle Zahnreinigung:
2 mal jährlich eine professionelle Zahnreinigung wie von den meisten Zahnärzten empfohlen. Dadurch entstehen Ihnen jährliche Zahnbehandlungskosten in Höhe von etwa 160 Euro, das entspricht einem Zahnarzthonorar in Höhe von 80 Euro je Behandlung.
2. Kunststofffüllungen (Kompositfüllungen)
Wir kalkulieren mit 5 neuen Kunststofffüllungen alle 5 Jahre, diese werden jeweils zum Ersetzen von bestehenden älteren z.B. Amalgamfüllungen, Kunststofffüllungen und für Neuerkrankungen verwendet.
Dadurch entstehen Ihnen alle 5 Jahre Zahnbehandlungskosten in Höhe von 750 Euro.
3. Wurzelbehandlungen:
Wir kalkulieren mit einer Wurzelbehandlung alle 10 Jahre, für die keine Kosten durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Dadurch entstehen Ihnen alle 10 Jahre Zahnbehandlungskosten in Höhe von 750 Euro.
4. Parodontosebehandlungen:
Wir kalkulieren mit einer Parodontosebehandlung alle 10 Jahre, für die keine Kosten durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.
Dadurch entstehen Ihnen alle 10 Jahre Zahnbehandlungskosten in Höhe von 1.000 Euro.
5. Weiter mögliche Kostenpunkte ohne Wertung, da sehr einzelfallbezogen:
• Knirscherschienen
• Kieferorthopädische Leistungen
• Kieferorthopädische Leistungen (mindestens für Kinder und Jugendliche)
• Akupunktur zur Schmerztherapie und Anästhesie
Im Folgenden bewerten wir die Testsieger von Stiftung Warentest und Test-Zahnzusatzversicherung anhand der oben genannten Behandlungen über 5, 10, und 20 Jahren. Sie werden erstaunt sein, dass der mit 1,0 bewertete Tarif der DFV (Deutsche Familien Versicherung ZEVp+ZEH+ZIV) bei weitem nicht alle Kosten übernimmt. Bei den Testsiegern Allianz ZahnBest, Hanse Merkur EZ+ EZT, Allianz Zahn Plus und Central vitaZ3 fallen sogar 9.700 Euro an Rechnungen an, die nicht übernommen werden! Aber sehen Sie selbst.
Stiftung Warentest Ergebnis |
Versicherungsanbieter |
Ihre Kosten über 5 Jahren |
Ihre Kosten über 10 Jahren |
Ihre Kosten über 20 Jahren |
sehr gut (1,0) |
DFV - Deutsche Familien Versicherung ZEVp+ZEH+ZIV |
550 Euro |
2.850 Euro |
5.700 Euro |
sehr gut (1,0) |
Ergo Direkt ZAB+ZAE+ZBB |
550 Euro |
2.850 Euro |
5.700 Euro |
sehr gut (1,1) |
Allianz ZahnBest |
1.550 Euro |
4.850 Euro |
9.700 Euro |
sehr gut (1,1) |
HanseMerkur EZ+EZT |
1.550 Euro |
4.850 Euro |
9.700 Euro |
sehr gut (1,3) |
Huk-Coburg ZZ Premium Plus |
800 Euro |
3.350 Euro |
6.700 Euro |
sehr gut (1,4) |
DKV DT85 |
913 Euro |
3.575 Euro |
7.150 Euro |
gut (2,1) |
Allianz ZahnPlus |
1.550 Euro |
4.850 Euro |
9.700 Euro |
gut (2,1) |
Central vitaZ3 |
1.550 Euro |
4.850 Euro |
9.700 Euro |
Betrachtet man die von Stiftung Warentest gekürten Testsieger anhand der Beispielsrechnungen, kann man hier nicht von sehr guten Tarifen sprechen. Um eine ausgewogene Bewertung abgeben zu können, müssen die Leistungen für Zahnbehandlungen zwingend mit bewertet werden! Wir haben diesen Vergleich für Sie durchgeführt und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:
Stiftung |
Versicherungsanbieter |
Ihre über 5 Jahren |
Ihre über 10 Jahren |
Ihre über 20 Jahren |
nicht bewertet |
Württembergische ZG70 + BZG20 + ZB |
Keine Kosten! |
Keine Kosten! |
Keine Kosten! |
sehr gut (1,3) |
CSS ZE Top + ZB |
Keine Kosten! |
Keine Kosten! |
Keine Kosten! |
sehr gut (1,2) |
AXA Dent Premium |
200 Euro |
400 Euro |
800 Euro |
sehr gut (1,1) |
Stuttgarter Smile Zahn Premium |
300 Euro |
600 Euro |
1.200 Euro |
sehr gut (1,0) |
ERGO Direkt Premium ZAB+ZAE+ZBB+ZBE |
Keine Kosten! |
Keine Kosten! |
Keine Kosten! |
sehr gut (1,3) |
Janitos dental plus |
463 Euro |
925 Euro |
1.850 Euro |
gut (1,7) |
Allianz Tarif 740 |
219 Euro |
875 Euro |
1.750 Euro |
Unsere Empfehlung für Sie:
Es lohnt sich die Testberichte zu hinterfragen, sich die Bewertungskriterien unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen ob sie zu einem passen.
Aus heutiger und zukünftiger Sicht sollte immer ein Zahnbehandlungsbaustein mit abgeschlossen werden. Da Ihnen sonst schnell hohe Kosten entstehen können.
Vergleichen Sie jetzt die besten Tarife.
Wer auf der Suche nach einer Zahnzusatzversicherung ist, merkt sehr schnell, dass es sich hier um ein sehr komplexeres Thema handelt. Viele Verbraucher nutzen als Entscheidungshilfe gerne Zeitschriften wie Stiftung Warentest, oder FINANZtest, da diese Zeitschriften in regelmäßigen Abständen Versicherungstarife testen und bewerten. Die wichtigste Frage dabei ist, wie aussagekräftig sind diese Versicherungs - Tests wirklich?
Auch Tarife für Zahnzusatzversicherungen werden in regelmäßigen Abständen von Stiftung Warentest bewertet. Der letzte Zahnzusatzversicherung Test wurde im Mai, Ausgabe 05/2010 veröffentlicht und kann daher leider nicht mehr als aktuell angesehen werden. In der Zwischenzeit sind über fünf neue Top-Zahnzusatzversicherungstarife auf den Markt gekommen, welche von Stiftung Warentest noch nicht bewertet wurden.
Wir haben für Sie die Ausgabe „Zähne besser versichert“ von Stiftung Warentest aus dem Jahr 2010 dennoch mal etwas genauer unter die Lupe genommen.
Im der folgenden Darstellung werden wir Ihnen die Testsieger von Stiftung Warentest (Ausgabe 05/2010) vorstellen, die Bewertungskriterien der Zeitschrift herausarbeiten und Ihnen die Anmerkungen von unserem Test-Zahnzusatzversicherung.de Expertenteam mit auf den Weg geben.
In der Mai-Ausgabe 2010 vom Zahnzusatzversicherung Test - Finanztest wurden 110 Zahnzusatzversicherungstarife getestet und bewertet. 16 Tarife erhielten das Testsiegel „Sehr Gut“. Dies ist schon mal eine Steigerung zum vorhergehenden Test aus der Ausgabe 11/2008, in dem nur drei Zahnzusatzversicherungen das Prädikat „Sehr Gut“ erreichen konnten. Diese positive Entwicklung konnte durch neue und innovative Zahnzusatzversicherungstarife erreicht werden, die in den Jahren 2009 und 2010 auf den Markt gebracht wurden.
Ein Grund für die rasant steigende Anzahl von Zahnzusatzversicherungstarifen ist sicherlich das sehr große Interesse in der Bevölkerung. Wie mittlerweile jeder weiß, ist hochwertiger Zahnersatz teuer und die gesetzlichen Krankenkassen leisten nur noch eine Basisversorgung (Festzuschuss).
Für alle höherwertigen Zahnleistungen müssen Sie die Kosten aus eigener Tasche bezahlen. Wer langfristig gesunde und schöne Zähne haben will, ist daher gut beraten, anfallende Zusatzkosten durch eine Zahnzusatzversicherung abzudecken.
Im Folgenden finden Sie einen Auszug, der aus unserer Sicht interessantesten Zahnzusatzversicherungs- Testsiegertarife von Stiftung Warentest (Heft 05/2010):
• Hanse Merkur EZ EZT EZP “Sehr Gut” – Note “1,1”
• Central prodent “Sehr Gut” – Note “1,2”
• Barmenia ZG Plus “Sehr Gut” – Note “1,3”
• CSS Zahnzusatzversicherung “Sehr Gut” – Note “1,3”
• Universa Dentprivat “Sehr Gut” – Note “1,4”
• Arag Z100 “Gut” – Note “1,6”
• Arag Z50/90 “Gut” – Note “2,2”
Den ganzen Testbericht aus 2010 können Sie kostenpflichtig über Stiftung Warentest einsehen. --> Testbericht Stiftung Warentest
Das Testergebnis aus dem Jahre 2008 können Sie hingegen kostenlos als PDF Datei downloden. --> Kostenloser Testbericht Stiftung Warentest
Bevor ein Zahnzusatzversicherungs-Vergleich durchgeführt werden kann, müssen Bewertungskriterien festgelegt werden. Anhand dieser Kriterien können die Tarife dann getestet und bewertet werden. Die Stiftung Warentest Redaktion hat sich für folgende Bewertungskriterien entschieden:
1. Regelversorgung (Gewichtung 10 Prozent)
Unter Regelversorgung wird die standardgemäße Kassenversorgung verstanden. Man spricht hier von einer medizinisch ausreichenden Versorgung, zum Beispiel Kronen und Brücken in einfacher Ausführung (ohne ästhetische Keramikverblendungen).
2. Privatversorgung ohne Inlays und Implantate (Gewicht 40 Prozent)
Hier wird von einer höherwertigen Versorgung (z.B. weiß verblendete Kronen und Brücken aus hochwertigen Materialien) ausgegangen.
3. Inlays (Gewicht 25 Prozent)
Einlagenfüllungen aus Gold oder Keramik
4. Implantatversorgung (Gewicht 15 Prozent)
Zahnersatz auf einer künstlichen Zahnwurzel.
5. Jährliche Obergrenzen (Gewicht 10 Prozent)
Bewertet werden mögliche Erstattungshöchstgrenzen des Versicherers pro Jahr,
z.B. 500 € im 1 Jahr, 1.000 € im 2 Jahr, 1.500 € im 3 Jahr, 2.000 € im 4 Jahr und ab dem 5. Jahr unbeschränkte Leistungen.
Auf den ersten Blick sind die Bewertungskriterien von Stiftung Warentest durchaus nachvollziehbar. Das Expertenteam von Test-Zahnzusatzversicherung sieht aber auch Lücken im Bewertungsschema von Stiftung Warentest. Wir haben folgende Verbesserungsvorschläge, die den Testbericht ausgewogener und aussagekräftiger gestalten würden:
- Leistungen für Zahnbehandlungen fehlen
Bei Stiftung Warentest werden Zahnersatzmaßnahmen wie Kronen, Brücken, Inlays und Implantate für die Bewertung des Tests herangezogen, die nicht weniger wichtigeren Zahnbehandlungen werden im Stiftung Warentest Vergleich nicht berücksichtigt.
Dadurch bleiben Zahnbehandlungen wie z.B. Kunststofffüllungen, Wurzelbehandlungen, Parodontosebehandlungen und die Zahnprophylaxe (professionelle Zahnreinigung) bei Stiftung Warentest unberücksichtigt.
Aber auch für Zahnbehandlungen erbringen die gesetzlichen Krankenkassen nur noch einen Basisschutz. Einen Großteil der Behandlungskosten müssen Sie auch hier selber tragen, Kosten für die professionelle Zahnreinigung werden z.B. gar nicht mehr übernommen.
Geht man nach den Zahnarztmeinungen, ist gerade der Zahnprophylaxe - und Zahnbehandlungsbereich wichtig, denn durch regelmäßige Zahnprophylaxe bleiben Zähne langfristig gesund und Sie können so den Grundstein für dauerhaft schöne und gesunde Zähne legen.
Unsere Experten raten der Redaktion von Stiftung Warentest daher, im nächsten Zahnzusatzversicherungsvergleich auch den Bereich der Zahnbehandlungen mit in das Testergebnis einfließen zu lassen, um einen ausgewogenen Leistungsvergleich zu erhalten.
- Die Regelversorgung ist mit 10 Prozent Gewichtung überbewertet
Viele Zahnzusatzversicherungen übernehmen 100 Prozent der Rechnung, wenn Zahnersatzmaßnahmen in Form der Regelversorgung durchgeführt werden. Unter Regelversorgung ist eine medizinisch ausreichende Versorgung auf gesetzlichem Niveau zu verstehen.
Wenn Sie sich für eine Zahnzusatzversicherung entscheiden, signalisieren Sie ja aber bereits mit Ihrem Entschluss, dass Sie besonders hohen Wert auf moderne und hochwertige Materialien, sowie Behandlungsmethoden legen und weg von der gesetzlichen Standardversorgung wollen.
Die Gewichtung der Regelversorgung ist unseren Experten mit 10% zu hoch gegriffen. Wir gehen sogar soweit, dass wir auf dieses Bewertungskriterium komplett verzichten würden, denn in unseren Augen spielt eine reine Regelversorgung auf gesetzlichem Niveau bei privat zahnzusatzversicherten Personen in der heutigen Zeit keine Rolle mehr.
- Eine Versorgung durch Implantate ist mit 15 Prozent unterbewertet
Die teuerste Zahnersatzbehandlung ist das Implantat. Werden dann noch Zusatzmaßnahmen wie z.B. Knochenaufbaumaßnahmen für einen besseren Halt des Implantates nötig, können sich die Kosten schnell auf über 2.000 Euro belaufen.
Gerade bei einer so teuren Behandlung ist es für Sie wichtig, dass Ihre Zahnzusatzversicherung den Großteil der anfallenden Kosten übernimmt und das Implantat für Sie bezahlbar bleibt. Wir würden uns daher eine höhere Gewichtung für den Bereich der Implantate wünschen.
Auf den Zahnzusatzversicherungs-Vergleich von Stiftung Wartentest greifen viele Menschen zurück, die auf der Suche nach einer guten Zahnzusatzversicherung sind. Ein solcher Testbericht kann in unseren Augen auf dem Weg zur Ihrer Zahnzusatzversicherung durchaus hilfreich sein, als echte oder einzige Entscheidungsgrundlage kann der Testbericht aus dem Jahr 2010 von Stiftung Warentest, allein aufgrund des Alters und der unausgewogenen Bewertungskriterien, jedoch nicht verwendet werden.
Es lohnt sich immer, Testberichte selbstkritisch zu hinterfragen und die Bewertungskriterien genau zu prüfen. Darüber hinaus hat natürlich jeder Mensch andere Vorstellungen und Wünsche an eine Zahnzusatzversicherung.
Wie finden Sie Ihre persönliche beste Zahnzusatzversicherung
Im ersten Schritt sollten Sie sich überlegen, welche Behandlungen bei Ihnen unter Umständen regelmäßig vorgenommen werden. Lassen Sie z.B. jährlich eine professionelle Zahnreinigung durchführen, könnte es durchaus Sinn machen, einen Tarif zu wählen, der dann die hier anfallenden Kosten übernimmt.
Im zweiten Schritt sollten Sie sich Gedanken machen, welche Maßnahmen vielleicht in Zukunft auf Sie zukommen könnten. Sind einige Ihrer Zähne z.B. heute schon mit Kronen oder Brücken versorgt, kann man durchaus davon ausgehen, dass der vorhandene Zahnersatz aufgrund des Alters in den nächsten Jahren ausgetauscht werden muss.
Hier sollten Sie sich die Frage stellen, wann mit einem Austausch des Zahnersatzes zu rechnen ist und darauf achten, dass der gewählte Zahnzusatzversicherungsschutz nicht zu geringe Summenbegrenzungen in den ersten Jahren hat. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die maximale prozentuale Erstattung der Versicherung. Viele Top-Tarife leisten bei Zahnersatzmaßnahmen z.B. zwischen 80% und 90% vom Rechnungsbetrag.
Einen ersten Überblick über Leistungen und Tarife kann Ihnen dieser Zahnzusatzversicherungs-Vergleich bieten. --> Zahnzusatzversicherung Onlinerechner
Schwierig wird es, wenn Sie auf der Suche nach der „besten“ Zahnzusatzversicherung für alle sind, denn die gibt es nicht. Jeder Mensch hat andere Wünsche und Bedürfnisse und gelangt somit letztendlich auch zu einem anderen Ergebnis.
Beachten Sie diese Punkte, gelangen Sie schlussendlich zu „Ihrer maßgeschneiderten Zahnzusatzversicherung“. Auf diesem Weg begleiten Sie unser Expertenteam von Test Zahnzusatzversicherung gerne und steht Ihnen mit Rat und Tat und unserer ganzen Erfahrung zur Seite!

Test
Zahnzusatzversicherung
Fichtenstr. 5
D – 82041 Deisenhofen
Tel. +49 (0)89/402 874 03
Fax +49 (0)89/402 874 30
Unsere Empfehlungen
Wir stellen unsere Partner und Empfehlungen für Sie ausführlich in unserem Blog vor.
© test-zahnzusatzversicherung 2009