Zahnbehandlung unter Narkose

Bei der Zahnbehandlung unter Narkose, wird häufig an die Vollnarkose gedacht. Dabei gibt es außer der Vollnarkose noch viele Möglichkeiten, um ängstliche Patienten den schweren Eingriff einer Vollnarkose zu ersparen.

Zahnbehandlung unter Narkose

Immer mehr Zahnärzte bieten ihren Patienten eine schmerzfreie Behandlung durch eine Narkose an, was vor allem bei Zahnarzt Angstpatienten sehr begrüßt wird. Zur Schmerz Ausschaltung werden verschieden Methoden verwendet. Die Kosten müssen fast immer vom  Patienten getragen werden, da sich die gesetzlichen Krankenkassen nicht daran beteiligen.

Lokalanästhesie – Die lokale Betäubung

Die lokale Betäubung dürfte so ziemlich jeder Patient kennen. Der Arzt spritzt das örtliche Betäubungsmittel in die Nähe des betroffenen Zahnes. Die Nerven des Zahnes werden dabei betäubt, leiten die Schmerz Signale nicht weiter und der Patient empfindet die Zahnbehandlung größtenteils als Schmerzfrei. Die Kosten für diese Art der Narkose werden von den Krankenkassen übernommen.

Es gibt aber Patienten die für dieses Narkosemittel nicht in Frage kommen. Dazu zählen zum Beispiel:

Lachgas Sedierung – Die leichteste Zahnarzt Narkose

Die Anwendung von Lachgas führt zu einer spürbaren Entspannung der Patienten und verdrängt die Angst bevor sie entstehen kann. Das Gemisch aus reinem Sauerstoff und Lachgas wird durch eine Nasenmaske über die Lunge aufgenommen. Die Wirkung setzt nach ein 3-5 Minuten ein und endet 5-10 nach Beendigung der Gemisch Zufuhr. Narkose und Lachgas Sedierung ermöglichen eine Schmerzfreie Zahnbehandlung.

Ablauf der Lachgas Sedierung

Durch die Behandlung gibt es keine körperlichen Einschränkungen, die Patienten können nach dem verlassen der Praxis sofort am Alltag teilnehmen.

Was kostet die Behandlung mit Lachgas beim Zahnarzt?

Für welche Patienten und Behandlung eignet sich die Sedierung?

Es eignet sich für alle die Angst vor Zahnarztbehandlungen haben. Sie werden dabei in eine positive Stimmung versetzt, die eine Angst vor Schmerzen und dem Zahnarzt verdrängt. Für weitere Besuche zur Vorsorge und professionellen Zahnreinigung wirkt sich das sehr positiv aus.

Analgo Anästhesie – Zahnbehandlung im Dämmerschlaf

Der Dämmerschlaf, ist die letzte Vorstufe einer Vollnarkose. Der Patient versinkt in einen schlafähnlichen Zustand in dem alle Wahrnehmungen herabgesetzt sind und keine künstliche Beatmung benötigt wird. Durch die starken Medikamente wird eine Begleitung benötigen, da für 24 Stunden keine Verkehrs- oder Geschäftstauglichkeit gegeben ist.

Ablauf der Zahnbehandlung im Dämmerschlaf

Was kostet eine Analgosedierung beim Zahnarzt?

Für welche Patienten eignet sich die Schlafbehandlung?

Es eignet sich besonders gut für Angstpatienten und Personen mit starkem Würgereiz. Dazu zählen häufig Kinder oder Menschen mit einem körperlichen oder geistigen Handicap.

Zahnarzt Vollnarkose – bei schwierigen Zahnbehandlungen

Eine Zahnbehandlung unter Vollnarkose wird bei längeren und größeren Eingriffen verwendet. Das kommt z.B. bei chirurgischen Eingriffen zum entfernen der Weisheitszähne vor. Für Operationen am Zahn, Kiefer und Zahnwurzeln kann der Eingriff unter Vollnarkose Sinnvoll sein.

Bei Angstpatienten oder Zahnarzt Phobie ist die Vollnarkose oft die letzte Rettung. Immer wieder leiden Personen an Angststörungen und versuchen den Praxis Besuch zu vermeiden. Es gilt, dass Risiko schlechter Erfahrungen zu verhindern. Damit zukünftige Behandlungen unter Lokalanästhesie ermöglicht werden.

Ablauf einer Zahnbehandlung unter Vollnarkose

Risiken und Nebenwirkungen einer Zahnarzt Vollnarkose

Belastung des Organismus

Narkosemittel eine Vollnarkose greifen wesentlich stärker in die Körperfunktionen ein als eine normale Betäubung. Es kann deswegen auch beim Zahnarzt zu Herz- Kreislauf- Komplikationen, Beatmungsproblemen oder allergischen Reaktionen kommen. Modernen Narkose Medikamente minimieren dieses Risiko jedoch. Zur Sicherheit wird man von zuständigen Anästhesisten genau untersucht und beraten.

Bei schlechtem Gesundheitszustand wird von einer Vollnarkose abgeraten

Zu einem schlechten Gesundheitszustand zählen Personen mit schweren Vorerkrankungen. Bei einer Herzschwäche, wird jeder Narkosearzt eine Vollnarkose als zu risikoreich ansehen. Auch während einer Schwangerschaft wird man auf diese Art der Narkose verzichten.

Nebenwirkungen

Manche Patienten berichten nach einer Vollnarkose von einer starken Müdigkeit die bis zur Benommenheit führt. Andere haben Kopfschmerzen oder verspüren eine leichte Übelkeit. Beides ist nach einer Narkose völlig normal. Deswegen darf der Patient nach der Narkose nicht mit dem Auto fahren! Wenn möglich sollte man sich möglichst einen freien Tag einplanen, um sich in Ruhe zu erholen.

Was kostet eine Zahnbehandlung unter Vollnarkose?

Die Kosten für eine Behandlung lassen sich im Vorfeld sehr schwer kalkulieren, deswegen ist eine ausführliche Beratung und ein persönliches Gespräch mit den behandelnden Zahnarzt sinnvoll. Die Kosten sind hauptsächlich von der Dauer der Zahnbehandlung abhängig.

Für die Zahnarzt Vollnarkose ist ein zusätzlicher Narkosearzt, eine Anästhesist notwendig! Für einen Einstündigen zahnmedizinischen Eingriff, fallen durchschnittlich Kosten in Höhe von 200 bis 250 Euro an. Jede weitere Stunde wird mit 100 bis 150 Euro berechnet.

Leistet die gesetzliche Krankenkasse für eine Vollnarkose?

Die gesetzlichen Krankenversicherungen übernimmt die Kosten nur wenn keine einfachere Narkose in Frage kommt und die medizinische Notwendigkeit gegeben ist. In folgenden Fällen können sich die Krankenkasse an den Kosten beteiligen.

Zahnzusatzversicherung für die Erstattung einer Narkose Behandlung berechnen

Die Deutsche Familienversicherung und die UKV/BBKK sind die einzigen Anbieter, die für eine Narkose Behandlung unbegrenzt die Kosten übernehmen. Alle anderen Zahn-Tarife begrenzen die Erstattung auf 200 bis 250 Euro pro Jahr. In der Regel reicht dieser Betrag aus. Ob das in 5 bis 10 Jahren noch der Fall ist, wird die Preisentwicklung der Behandlungskosten entscheiden.

Bitte geben Sie das Geburtsdatum der Person ein, die versichert werden soll. Dies ist notwendig, um eine korrekte Preisauskunft zu gewährleisten. Die Durchführung der Berechnung ist unverbindlich und kostenlos.

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Bitte geben Sie fehlende Zähne an, die nicht ersetzt sind. Nicht anzugeben sind bei dieser Frage:

  • fehlende Weisheitszähne (sog. 8er)
  • bei Kindern fehlende Milchzähne wenn zweite Zähne normal nachwachsen
  • bereits ersetzte Zähne (Brücke, Implantat, Krone o.ä.)
  • vollständiger Lückenschluss, d.h. wenn Zahnlücke durch die Nachbarzähne vollständig geschlossen wurde

Die Anzahl der fehlenden Zähnen wird von den meisten Versicherungsgesellschaften im Antrag abgefragt.

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Bitte tragen Sie die Anzahl ein, sofern in Ihrem Mund irgendwelche Zahnersatzversorgungen vorhanden sind, z.B.:

  • Kronen / Teilkronen
  • Brücken
  • Implantate
  • Inlays
  • Stiftzähne
  • Teleskopkronen
  • Teilprothesen
  • Vollprothesen
  • u.a.
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Bitte geben Sie bei dieser Frage an, ob in der Vergangenheit schon einmal eine Parodontitis-Erkrankung bei Ihnen diagnostiziert und/oder behandelt wurde.

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Bitte wählen Sie ja, wenn Behandlungen mit dem Zahnarzt geplant, von diesem angeraten oder aktuell durchgeführt werden.

  • Ersatz eines Zahnes
  • Parodontalbehandlungen
  • Wurzelbehandlungen
  • funktionsanalytische- und therapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen
  • die Erneuerung von bestehenden Füllungen, Kronen o.Ä.
  • die Regulierung einer Zahnfehlstellung mittels kieferorthopädischer Maßnahmen

Lediglich prophylaktische Maßnahmen, die rein vorbeugenden Charakter haben, sind bei dieser Frage nicht zu berücksichtigen.

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