Zahnzusatzversicherung Fragen

Wer kann eine Zahnzusatzversicherung abschließen?

Zahnzusatzversicherung FragenPrivate Zahnzusatzversicherungen setzen immer die Mitgliedschaft einer gesetzlichen Krankenkasse voraus. Sind Sie nicht gesetzlich pflicht- oder freiwillig versichert, können Sie keine private Zahnzusatzversicherung abschließen.

Gesetzlich versicherte Personen erhalten nur die Regelversorgung für Zahnersatz und Zahnbehandlung. Daher empfiehlt sich meist eine Zahnzusatzversicherung für gesetzlich Versicherte, um den hohen Kosten für zahnmedizinische Bedürfnisse zu begegnen.

Was zählt unter Regelversorgung?

Unter Regelleistung versteht man die ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung mit Zahnersatz. Die Regelleistung sieht somit z.B. keine Verblendungen für Kronen im hinteren Zahnbereich vor, da dies in der Regel nur ästhetische Gründe hat.

Auch andere Leistungen bei Zahnbehandlung und Zahnersatz sind von der Regelversorgung ausgeschlossen. Allgemein gilt hier, dass jeweils nur die Grundversorgung von der Krankenkasse übernommen wird. Neue Behandlungsmethoden oder aufwendige Behandlungen, hochwertige Zahnersatz Materialien und vieles mehr wird nicht von der Regelversorgung bezahlt. Es empfiehlt sich also als Ergänzung zur Regelversorgung eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Stimmt der Befund für die Zahnzusatzversicherung mit den Tarifbedingungen überein, zahlt diese meist den größten Teil der Kosten.

Wie hoch ist der befundbezogener Festkostenzuschuss?

Für alle gesetzlich Versicherten gilt seit dem 01.01.2005 beim Zahnersatz das so genannte Festzuschuss-System. Die Kasse zahlt einen festen Betrag, der sich an einem bestimmten Befund (z.B. Einzelzahnlücke im Seitenzahnbereich) orientiert und dem eine so genannte Regelversorgung zugeordnet ist (befundbezogener Festzuschuss).

Für diese Behandlung erhalten Sie von der gesetzlichen Krankenkasse einen Festzuschuss, der ca. 10-30% der Kosten für hochwertigen Zahnersatz abdeckt. Über die Restkosten wird Ihnen von Ihrem Zahnarzt eine Rechnung gestellt, die Sie privat begleichen müssen. Alternativ übernimmt diese Kosten Ihre Zahnzusatzversicherung. Unter dem Menüpunkt Erstattungsbeispiele erhalten Sie darüber mehr Informationen.

Besonders beim Zahnersatz fällt der Festzuschuss sehr gering aus. Hochwertiger Zahnersatz aus Keramik bzw. Kunststoff oder Implantate werden vom Festzuschuss für Zahnersatz nicht einmal im Ansatz abgedeckt. Sie bleiben hier in aller Regel auf einem riesigen Betrag sitzen, den Sie aus eigener Tasche bezahlen müssen. Je teurer der Zahnersatz ist, desto mehr müssen Sie bezahlen – denn der Festzuschuss für bestimmte Zahnprobleme ist nicht variabel – er ist beispielsweise bei einem fehlenden Zahn immer gleich hoch. Dabei ist es der gesetzlichen Krankenversicherung egal, ob Sie ein Implantat brauchen oder nur eine Brücke.

Bringt das Zahnarzt Bonusheft eine bessere Leistung?

Durch Führung eines Bonusheftes beim Zahnarzt haben Sie die Möglichkeit, Ihren Festzuschuss um 20 oder 30 Prozent zu erhöhen. Waren Sie nachweislich in den letzten 5 Jahren regelmäßig zur Kontrolle beim Zahnarzt, erhalten Sie einen Bonus in Höhe von 20 Prozent auf den Festzuschuss. Waren Sie nachweislich in den letzten 10 Jahren regelmäßig zur Kontrolle beim Zahnarzt, erhalten Sie einen Bonus in Höhe von 30 Prozent auf den Festzuschuss.

Lassen Sie z.B. eine Zahnlücke durch ein Implantat ersetzen, dass 1800 € kostet, so erhalten Sie von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse folgende Leistungen:

Die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommenen Kosten können durch eine
Zahnzusatzversicherung abgesichert werden.

Genauere Erklärungen finden Sie unter Erstattungsbeispiele einer Zahnzusatzversicherung.

Was tun bei einer laufenden oder angeratenen Behandlung?

Befinden Sie sich aktuell in einer zahnärztlichen Behandlung, oder wurde eine Behandlung von Ihrem Zahnarzt angeraten, kann dies zu einer Ablehnung Ihres beantragten Versicherungsschutzes führen. Natürlich kommt es immer darauf an, welche Behandlungen angeraten wurden, oder gerade durchgeführt werden. Eine pauschale Aussage kann hier leider nicht getroffen werden. Zudem setzt hier auch jede Zahnzusatzversicherung andere Prioritäten. Dies kann durchaus dazu führen, dass Versicherung A Ihren Antrag ablehnt, wohingegen Zahnzusatzversicherung B Sie ohne Probleme versichert. Dies macht es in diesem Fall schwer, den passenden Tarif zu finden. Haben Sie gesundheitliche Probleme, helfen wir Ihnen daher natürlich gerne, die zu Ihnen passende Zahnzusatzversicherung zu finden. Nehmen Sie hierzu einfach Kontakt mit uns auf.

Kann man auch fehlende Zähne versichern?

Fehlen bei Vertragsabschluss bereits Zähne, können diese bei ausgewählten Zahnzusatzversicherungen mitversichert werden. Hier wird dann in der Regel entweder ein Zusatzbeitrag berechnet oder die Zahnstaffel / Summenbegrenzung verlängert. Es gibt jedoch auch Zahnzusatzversicherungen, die einen fehlenden Zahn auch ohne Erschwerungen mitversichern. Mit so einer Zahnzusatzversicherung bei fehlenden Zähnen, können Sie Zahnlücken oder fehlende Zähne versichern.

Was zählt zu den KFO Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen

Kieferorthopädische Leistungen

Die Kostenübernahme von kieferorthopädischen Behandlungsmaßnahmen, ist bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von der Einstufung in sogenannte KIG-Stufen (kieferorthopädische Indikationsgruppen) abhängig. Es muss grundsätzlich unterschieden werden, ob der Patient ein Kind oder Jugendlicher bis zum 18. Lebensjahr ist,  oder ob es sich um einen Erwachsenen handelt. Da die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten bei Erwachsenen nur übernehmen, wenn sich um schwere Kieferfehlbildungen handelt, die kieferorthopädische Maßnahmen medizinisch notwendig machen.

Kieferorthopädische Indikationsgruppen – KIG Stufen

Es gibt insgesamt 5 kieferorthopädische Indikationsgruppen, in der Kurzform KIG-Stufen genannt. Die gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden die KIG Stufen in 2 Gruppen.

Die Fehlstellungen der Stufe 1 und 2 werden nicht als Behandlungsbedürftig bzw. die Behandlung nicht als medizinisch Notwendig erachtet. Hier spricht man nur von medizinisch sinnvoll. Diese KIG Einstufung ist damit gleichzusetzen, dass Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung Ihre Kosten selbst bezahlen müssen.

Die Fehlstellungen der Stufe 3 bis 5 werden zwar als Behandlungsbedürftig erachtet, aber immer in Richtung ausreichend und wirtschaftlich bewertet. Das bedeutet, dass die Kosten für eine ausreichende Behandlung übernommen werden. Hochwertiger Zahnersatz ist hiermit nicht gemeint – meist handelt es sich nur ewime eine Grundversorgung nach dem gesetzlichen Festzuschuss. Eine KIG Einstufung in den Stufen 3 bis 5 bedeutet lediglich, dass die GKV für die einfachste Behandlung aufkommt. Eine Zahnzusatzversicherung leistet je nach Tarifbedingungen entweder auch nur für bei einer KIG Einstufung von 3-5, oder Sie wählen einen sinnvollen Tarif – dieser leistet unabhängig von der KIG Einstufung sobald eine Behandlung medizinisch sinnvoll oder notwendig ist.

Experten im Bereich der Kieferorthopädie beobachten das bereits bei Fehlstellungen der Stufe 2, Probleme beim Beißen, Kauen, Sprechen oder Atmen auftreten können. Sie werden deshalb immer zu einer Behandlung raten, bevor sich die Fehlstellung noch weiter verschlimmert.

Was ist eine Summenbegrenzung oder Zahnstaffel?

Oft sieht der Leistungsumfang einer Zahnversicherung vor, dass in den ersten Jahren Rechnungen nur innerhalb bestimmter Höchstgrenzen erstattet werden. Eine Summenbegrenzung kann wie folgt aussehen:

Erstattet werden maximal im
1. Jahr              1.000,-
1. bis 2. Jahr     2.000,-
1. bis 3. Jahr     3.000,-
1. bis 4. Jahr     4.000,-
ab dem 5. Jahr unbegrenzt.

Solche Begrenzungen sollen verhindern, dass sich jemand kurzfristig versichert, die Zähne aufwändig sanieren lässt und danach den Vertrag gleich wieder kündigt. Solche Summenbegrenzungen können Tarife daher durchaus vor Missbrauch schützen und sorgen in der Regel für einen stabileren Versicherungsbeitrag.

Die Begrenzungen entfallen aber immer dann, wenn die erstattungsfähigen Aufwendungen nachweislich auf einen nach Versicherungsbeginn eingetretenen Unfall zurückzuführen sind.

Gibt es eine Zahnzusatzversicherung ohne Summenbegrenzung?

Vor zwei Jahren wurden von zahlreichen Versicherern noch Zahnzusatzversicherungen ohne Summenbegrenzung angeboten. Heute hat sich dieses Bild stark verändert. Mittlerweile gibt es für Kunden, die das erste Mal eine Zahnzusatzversicherung abschließen möchten, keine Tarife ohne Summenbegrenzung mehr. Zahnarztpatienten, die bereits wissen, dass sie die Zahnzusatzversicherung für hohe Leistungen und teure Rechnungen benötigen, sollten jedoch genau hinschauen.

Die im Markt angebotenen Zahnzusatzversicherungen unterscheiden sich gravierend bei der Höhe der Summenbegrenzung. Manche Tarife haben eine sehr geringe oder über viele Jahre andauernde Leistungsstaffel. Dem gegenüber stehen Tarife, die zwar eine gewisse, jedoch recht großzügige Summenbegrenzung. Suchen Sie daher eine Zahnzusatzversicherung mit hohen Leistungen, welche Ihre Bedürfnisse abdeckt. Mit dem Zahnzusatzversicherung ohne Summenbegrenzung erhalten Sie nach einer kurzen Eingabe der zur Berechnung nötigen Daten Ihre Top-Tarife für eine Zahnzusatzversicherung ohne Summenbegrenzung oder mit hohem Leistungsumfang.

Was sind Wartezeiten?

Der überwiegende Teil der Zahnzusatzversicherungen haben in ihren Bedingungen Wartezeiten verankert. Es gibt nur wenige Zahnzusatzversicherungen ohne Wartezeit. Erst nach Ablauf dieser Wartezeiten erbringt die Zahnzusatzversicherung Leistungen. Für den Bereich der Zahnbehandlungen beläuft sich die Wartezeit in der Regel auf 3 Monate bis 8 Monate.

Für Zahnersatzmaßnahmen oder für kieferorthopädische Behandlungen beläuft sich die Wartezeit in aller Regel auf 6 bis 8 Monate. Einige Zahnzusatzversicherungen gewähren darüber hinaus einen Erlass der bedingungsgemäßen Wartezeiten, wenn ein zahnärztliches Zeugnis bei Vertragsbeginn vorgelegt wird.

Nur eine Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit leistet ab dem Zeitpunkt des Tarifabschlusses. Hier erhalten Sie sofort Ihre tariflich festgelegten Erstattungen. Meist sind diese Zahnversicherungen jedoch teurer bei den Monatsbeiträgen. Wer eine Wartezeit in Kauf nehmen kann, sollte dies also tun. Selbst eine Zahnzusatzversicherung mit geringer Wartezeit ist einer Zahnversicherung ohne Wartezeit vorzuziehen.

Wie reicht man Zahnarzt Rechnungen ein?

Sie haben von Ihrem Zahnarzt eine Rechnung erhalten und möchten diese nun einreichen? Um zu gewährleisten, dass Sie von Ihrer Zahnzusatzversicherung möglichst schnell eine Erstattung der Kosten erhalten, empfehlen wir Ihnen, die Originalrechnung immer direkt an Ihre Zahnzusatzversicherung zu senden. Die entsprechende Adresse finden Sie bei uns unter den Tarifen und Gesellschaften. Wählen Sie bitte die betreffende Gesellschaft aus, sie finden dort die Kontaktdaten der Versicherung zum einreichen der Rechnung. Bei Fragen können Sie sich natürlich gerne an uns wenden.

Was ist der zahnärztliche Befundbericht?

Auf einem zahnärztlichen Befundbericht dokumentiert der behandelnde Zahnarzt den aktuellen Zahn- und Gebisszustand. Hier sind Informationen über vorhandenen Zahnersatz, eventuell bestehender Zahnfleischerkrankungen, sowie Informationen über bereits angeratene, oder beabsichtigte Behandlungen dokumentiert.

Was ist die Gebührenordnung (GOZ)?

Unter dem Begriff GOZ versteht man die Gebührenordnung für Zahnärzte. Dies ist die amtliche Grundlage für die Privatliquidation des Zahnarztes. Sie regelt die Vergütung für seine beruflichen Leistungen. Ihr Zahnarzt rechnet alle privatärztlichen Leistungen mit Hilfe der amtlichen Gebührenordnung für Zahnärzte ab. Je nach Schwierigkeitsgrad kann er den Vergütungsbetrag mit einem Gebührenfaktor multiplizieren. Bei der Wahl Ihrer Zahnzusatzversicherung sollten Sie darauf achten, dass der Tarif die Zahnarztkosten bis zum 3,5-fachen Satz der GOZ erstattet – bei all unseren Empfehlungen ist dies der Fall.

Sind Alterungsrückstellungen wichtig?

Bei den Altersrückstellungen für Zahnzusatzversicherungen gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Modelle der Beitragskalkulation. Es gibt zum einen Tarife, die Alterungsrückstellungen bilden und Tarife die darauf verzichten. Eine Zahnzusatzversicherung mit Altersrückstellungen gibt Ihnen die Sicherheit, dass die Beiträge auch im Alter gleich bleiben. Der monatlichen Beitrag mag zwar geringfügig teurer sein, aber dieser Beitrag ändert sich nicht auch wenn Sie älter werden. Die Beiträge von Versicherungen die keine Altersrückstellungen aufbauen werden dagegen immer dem Markt angepasst.

Kalkulation der Beiträge ohne Alterungsrückstellungen

Bei diesem Modell wird zu Vertragsbeginn der Beitrag Ihrem Alter entsprechend festgelegt. Da in jungen Jahren meist keine hohen Zahnrechnungen anfallen, sind die Beiträge sehr günstig. Je älter Sie werden, umso anfälliger werden meist auch Ihre Zähne. Um die steigenden Kosten aufzufangen, wird der Versicherungsbeitrag Ihrem Alter entsprechend angehoben. Je nach Tarif erfolgt diese Erhöhung zu fest vereinbarten Zeitpunkten, z.B. alle 5 Jahre, oder jährlich.

Kalkulation der Beiträge mit Alterungsrückstellungen

Bei dieser Art der Beitragskalkulation wird ein Teil der Beiträge für später zurückgestellt. So können steigende Kosten im Alter aufgefangen werden. Eine jährliche Beitragssteigerung ist somit nicht nötig und die Beiträge bleiben konstant. Zu Vertragsbeginn sind diese Tarife meist etwas teurer als vergleichbare Zahnzusatzversicherungen. Test Zahnzusatzversicherung empfiehlt: Auf lange Sicht betrachtet sind diese Tarife aber häufig kostengünstiger.

Wie erkenne ich eine gute Zahnzusatzversicherung?

Eine gute Zahnzusatzversicherung sollte folgendes leisten:

Berechnen Sie hier eine Zahnzusatzversicherung

Bitte geben Sie das Geburtsdatum der Person ein, die versichert werden soll. Dies ist notwendig, um eine korrekte Preisauskunft zu gewährleisten. Die Durchführung der Berechnung ist unverbindlich und kostenlos.

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Bitte geben Sie fehlende Zähne an, die nicht ersetzt sind. Nicht anzugeben sind bei dieser Frage:

  • fehlende Weisheitszähne (sog. 8er)
  • bei Kindern fehlende Milchzähne wenn zweite Zähne normal nachwachsen
  • bereits ersetzte Zähne (Brücke, Implantat, Krone o.ä.)
  • vollständiger Lückenschluss, d.h. wenn Zahnlücke durch die Nachbarzähne vollständig geschlossen wurde

Die Anzahl der fehlenden Zähnen wird von den meisten Versicherungsgesellschaften im Antrag abgefragt.

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Bitte tragen Sie die Anzahl ein, sofern in Ihrem Mund irgendwelche Zahnersatzversorgungen vorhanden sind, z.B.:

  • Kronen / Teilkronen
  • Brücken
  • Implantate
  • Inlays
  • Stiftzähne
  • Teleskopkronen
  • Teilprothesen
  • Vollprothesen
  • u.a.
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Bitte geben Sie bei dieser Frage an, ob in der Vergangenheit schon einmal eine Parodontitis-Erkrankung bei Ihnen diagnostiziert und/oder behandelt wurde.

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Bitte wählen Sie ja, wenn Behandlungen mit dem Zahnarzt geplant, von diesem angeraten oder aktuell durchgeführt werden.

  • Ersatz eines Zahnes
  • Parodontalbehandlungen
  • Wurzelbehandlungen
  • funktionsanalytische- und therapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen
  • die Erneuerung von bestehenden Füllungen, Kronen o.Ä.
  • die Regulierung einer Zahnfehlstellung mittels kieferorthopädischer Maßnahmen

Lediglich prophylaktische Maßnahmen, die rein vorbeugenden Charakter haben, sind bei dieser Frage nicht zu berücksichtigen.

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